Unsere Schülerkonzerte

Ankündigungen der nächsten Konzerttermine:

Weitere Schülerkonzerte sind in Planung - sobald neue Termine und Veranstaltungsorte feststehen, werden sie hier bekanntgegeben.

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Erfolgreich über die Bühne gegangen - Eindrücke von unseren bisherigen Schülerkonzerten:

2017.06.24 | Schülerkonzert | Stuttgart - Freies Musikzentrum

Das 2. Schülerkonzert der Musikschule Ungefucht in Stuttgart fand am Samstag, dem 24. Juni 2017, statt.

Ab 12:00 Uhr traten Klavierschüler/-innen unterschiedlicher Alters- und Niveaustufen sowie Gesangsschülerinnen nicht nur aus der Landeshauptstadt selbst, sondern auch aus umliegenden Orten auf.
Die Stimmung im Freien Musikzentrum war positiv, die Mitwirkenden ebenso wie das Publikum hatten ein angenehmes Konzerterlebnis und freuen sich bereits auf das 3. Stuttgarter Schülerkonzert der Musikschule Ungefucht.

Mila Ungefucht erinnert sich gerne an eine gelungene Veranstaltung, an die angenehme Atmosphäre im Konzertsaal:

Alle hatten sich hübsch herausgeputzt für den besonderen Anlass, eine gewisse Aufregung der Schülerinnen und Schüler war spürbar. Das Programm war abwechslungsreich und alle hatten sich offenbar gut darauf vorbereitet. In der ersten Hälfte traten Kinder bzw. jüngere Schüler auf, in der zweiten die reiferen und damit weiter fortgeschrittenen Schüler, auch Erwachsene.
Sehr viele Teilnehmer waren Schüler unserer Klavierlehrerin aus Sindelfingen, Alena Lashchylava, die für entsprechendes Engagement zu loben ist. Die schönen Vorträge und das positive Auftreten dieser Schüler insgesamt ist sicherlich nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass sie ihre Lehrerin sehr mögen.
Zum ersten Mal nahm Klavierlehrerin Diana Bitis mit einem Schüler, Adam Rerik, teil, der „Für Elise“ (Beethoven) und ein Thema aus „Schwanensee“ (Tschaikowski) vorspielte. Die Geschwister Nele und Jasper Scholten, Schüler von Klavierlehrerin Woan-Soo Chung, hatten nach Jaspers Solo viel Spaß daran, gemeinsam den Flohwalzer zu spielen.
Beeindruckt hat der 10-jährige Mototsugu Nakamura (Klavierlehrerin Ai Sakae), der mit seinem gekonnten Vortrag von Chopins „Grande valse brillante“ viel Arbeit und Wissen unter Beweis stellte.
Extra aus Tübingen gekommen war Massimiliano D'Antonios Gesangsschülerin Lea Bock, die mit viel Gefühl „Jar of Hearts“ von Christina Perri interpretierte. Sehr schön gesungen wurden auch von Jeanie Roos der Musicaltitel „Dir gehört mein Herz“ (Tarzan) sowie insgesamt drei weitere Stücke, die sie trotz Aufregung bestens meisterte.
Gegen Ende des Programms traten drei fortgeschrittene Schüler von Alena Lashchylava mit klassischen Werken auf: Die 17-jährige Laura Jetter überzeugte mit einem Chopin-Walzer (cis-moll), sehr konzentriert spielte dann Agata Mleczek eine Romanze (Hummel) sowie einen weiteren Walzer (Laskovsky), gefolgt von Malte Loomann mit seinen besonders schön vorgetragenen Stücken „Moments musicaux“ (Rachmaninov) und „Nocturne As-Dur“ (Chopin).

Am Schluss sang Jeanie Roos ihr eigenes Lied „Ein Gefühl“ und „As Long as You're There“ von Charice. Auch im Übrigen ist ihr sehr für ihren Beitrag zum Gelingen des Konzerts zu danken, da sie spontan die Moderation abwechselnd mit Mila Ungefucht übernommen hatte.

„Vielen Dank allen für ihre Mitwirkung und für die vielen schönen Vorträge! Wir haben das Konzert sehr genossen und sind glücklich nach Hause gefahren.“
Mila Ungefucht

 

2017.05.20/21 und 2017.06.10/11 | Schülerkonzert | Frankfurt am Main - Ikonen-Museum

Für das 9. Schülerkonzert der Musikschule Ungefucht in Frankfurt am Main standen uns zum zweiten Mal die Räumlichkeiten im Ikonen-Museum zur Verfügung!

Aufgrund des erfreulich hohen Interesses unserer Schülerinnen und Schüler konnten wir es beim Frankfurter Konzert 2017 tatsächlich auf vier Vorspieltermine bringen.

Zu erleben an den beiden Konzertwochenenden im Mai und Juni war ein abweschlungsreiches Programm - natürlich mit viel Klaviermusik, aber auch mit Cello, Gesang, Violine und erstmals Querflöte.

Wir freuen uns schon auf die Vorspiele 2018!

Von allen Konzerten im Ikonen-Museum gibt es Videos, die auf Wunsch auf DVD oder Blu-ray Disc (BD) erhältlich sind. Wer eine DVD oder BD erwerben möchte, setze sich einfach per E-Mail mit der Musikschule Ungefucht in Verbindung.

 

2016.07.16 | Schülerkonzert | München - Movimento

In entspannter Atmosphäre fand an diesem Juli-Samstagnachmittag zwischen 14:30 und 17:30 Uhr in zwei Teilen das 3. Schülerkonzert der Musikschule Ungefucht in München statt. Insgesamt 31 Schülerinnen und Schüler brachten mit ihren Vorträgen ein wiederum interessantes, vielfältiges Musikprogramm ins Movimento.
Die Temperaturen im hochsommerlichen München blieben angenehm im 5. Stock, so dass auch die Nachwuchsmusiker „cool“ auftreten konnten: Durchweg souverän und gekonnt boten sie ihre Stücke dar, und wem doch mal ein Fehler passierte, der hatte keine Probleme damit, das einfach zu „überspielen“.

Überraschungsauftakt am Flügel war ein Spanischer Tanz von Moritz Moszkowski – temperamentvoll vierhändig gespielt von Mila Ungefucht und Kollegin Sun Hee Lee. Dieser mitreißende Einsteig der beiden Klavierlehrerinnen motivierte die Schüler und erfreute das zahlreich erschienene Publikum, darunter viele stolze Eltern und Großeltern. Und dann gehörte im ersten Konzertteil die Bühne 15 Klavierschülern, die mit ihren Lehrern Natalia Nasledova, Béla Lakatos, Alina Richter, Péter Seres, Noriko Kojima und Sun Hee Lee anwesend waren.

Das etwa 45-minütige Klavierprogramm bot eine abwechslungsreiche Musikfolge, die einen stilistisch umfassenden Bogen über die Epochen spannte: von einfachen Volks- und Kinderliedern bis hin zu Stücken wie dem berühmten Rondo „Alla Turca" von Mozart, gespielt von Julian Fisher, oder dem „Poetischen Tonbild" von Edvard Grieg, gespielt von Alissa Ebenbeck.

Sehr schön eröffnete Klavierlehrer Béla Lakatos den zweiten Konzertteil mit einem virtuosen Fantaisie-Impromptu von Chopin. Es folgten dann wieder 15 Schülerauftritte, angefangen mit den Kleinen. Mit dabei waren Schüler von Yanping Tu (Klavier), Yuga Lee (Klavier, Oberursel), Carina Poleschinski (Gesang) und auch diesmal wieder Klavierschüler von Sun Hee Lee, Béla Lakatos und Noriko Kojima. Mit letzterer hatten zwei Jungen ein Klavier-Violine-Duett vorbereitet: Temperamentvoll und ausdrucksstark spielten Takeru Sato (Klavier) und Yusuke Kibakura (Violine) „Taketori Hishou“ und „The Centennial Festival for Magical Girls“ von Zun. Ein weiterer Schüler von Noriko Kojima, der Erwachsene Elias Bamidis, erntete professionelle Anerkennung für seinen souveränen Vortrag des 1. Satzes der Beethoven-Sonate Nr. 32 in c-moll. Gesangsschülerin Selina Copado beeindruckte mit „The Climb“ von Miley Cyrus, wobei sie sich selbst am Klavier begleitete – und erhielt ein Bravo für die starke Entwicklung ihrer Stimme. Virtuos wie ihr Lehrer Béla Lakatos spielte Regina Lenhard den Flügel: Mit Chopins „Nocturne in cis-moll“ und zum Schluss noch einmal einem Stück von Moszkowski (Etüde in g-moll) sorgte sie für einen gefühlvollen und sehr gelungenen Konzertausklang.

Moderiert wurde der erste Konzertteil wieder von Gesangslehrerin Flora Rundel, durch Teil 2 führte diesmal Gesangslehrerin Carina Poleschinski.
Insgesamt wurden nach erkennbar guter Vorbereitung von allen Schülern beachtliche Leistungen geboten. Je 15 Schülerauftritte in Teil 1 und Teil 2 des Konzerts wurden von allen Anwesenden als kurzweilig empfunden, Motivation und Begeisterung waren bei diesem Musikschul-Event von Anfang bis Ende spürbar.

Wir freuen uns schon auf unser nächstes Konzert in München!

 

2016.05.21/22 | Schülerkonzert | Frankfurt am Main - Ikonen-Museum

Fülle charakterisierte das 8. Schülerkonzert der Musikschule Ungefucht in Frankfurt am Main am Wochenende des 21. und 22. Mai 2016 im Ausstellungsraum des Ikonen-Museums: insgesamt 47 Schülerauftritte, ein bis zum letzten Winkel von Zuhörern gefüllter Raum, ein üppiges Musikprogramm – alles inmitten einer reichhaltigen Sammlung wertvoller Kunstschätze.

Für einen freudigen, lebhaften Auftakt am Samstag sorgten die Jüngsten: als erster Pianist des Tages der fünfjährige Lean Ungefucht, gefolgt von seinem kleinen Kollegen Raphael Sharif-Nasab - Lean in Begleitung seiner Lehrerin Yuga Lee und Raphael mit seiner Lehrerin Mila Ungefucht. Eher getragen klangen dann schon die ersten Cellostücke von Maxim Warburg, eines davon mit seinem Bruder Ruben. Maxims Lehrerin Iris Werhahn hatte auch ihre langjährige Schülerin Silke Weyer mitgebracht, die gegen Ende des Konzerts mit ihr im Duett durch Themen aus einer Romberg-Sonate bezauberte. Mit großen und kleinen Celli boten die Schüler/-innen von Daniel Vargas und ein Schülerinnenduo von Kilian Fröhlich ebenfalls interessante Intermezzi, schöne Bilder inbegriffen – wieder dabei war Lisa Gebhardt, die eindrucksvoll zusammen mit Daniel Vargas Vivaldi spielte. Die neunjährige Mia Zwecker hatte sich mit langem Kleid und Blütenkranz nicht nur für ihren Klaviervortrag fein gemacht, sondern auch für einen imponierenden Gesangsauftritt: „What a Wonderful World“ in Begleitung ihrer Klavierlehrerin Mila Ungefucht. Ihre Gesangslehrerin Gabriela Lehr war als Moderatorin präsent. Die andere Sängerin dieses Tages war Lissy Trox. In Klavierbegleitung ihrer Lehrerin Iduna Demmer setzte sie mit „Ave Maria“, „A Dream Is a Wish Your Heart Makes“ und „On My Own“ Programmhighlights. Und auch das weitere pianistische Aufgebot war – angefangen mit gleich vier Stücken von der kleinen blonden Lili Reich über Vorträge andererer, schon reiferer Schüler von Natalia Feldbusch, Ji Young Kangs Schülerin Theda Gropp und Bruckner mit ihrer Mutter Cornelia, Schülern von Hanna Yang wie Balthazar Homann mit „La valse d’Amélie“ bis zu Marco Ramaglias Schülerin Lillian Martin mit Einaudis „La nascita delle cose segnete“ – voller Abwechslung. Besonders schön spielte auch Maria Coman, Schülerin von Mila Ungefucht, u. a. Chopins Nocturne in cis-moll, bevor Fabian Schäfer, langjähriger Schüler von Tomoko Ichinose, das letzte Schülervorspiel - des Tages und überhaupt bei der Musikschule Ungefucht - hatte. Mit seiner Rhapsodie von Brahms verabschiedete er sich ins Klavierstudium und ließ damit den Samstag wunderbar am Flügel ausklingen

Auch der Sonntagnachmittag mit 22 Schülerauftritten blieb durch die Niveausteigerung im Programmverlauf sowie die Violin- und Gesangseinlagen spannend bis zum Schluss. Klavierschüler von Simona Grasse, Diana Čemerytė, Olga Appelbaum, Ja Hyun Youn, Natalia Feldbusch, Miyuki Téllez Onoda, Jan Feltgen und Marco Ramaglia präsentierten einen bunten Fächer aus Volksliedern, Tänzen, Filmmusiken, Werken der Klassik, auch aus Oper und Ballett, und zeitgenössischer Komponisten. Auch Popmusik fehlte natürlich nicht – mit den Hits „Hold the Line“ von Toto und „Money, Money, Money“ von ABBA überzeugte hier Moritz Kinttof, Schüler von Natalia Feldbusch. An der Violine zu hören waren als fünfter Konzertant Alexander Kreibich, ein Schüler von Simona Grasse, mit Bach und Mozart und dann zur „Halbzeit“ Konstantin Plitschke, ein Schüler von Madina Abdullaeva, mit einem Rieding-Konzert (h-moll, Teil 1). Zu den künstlerischen Höhepunkten des Sonntagnachmittags zu zählen war der Gesangsauftritt von Nora Zeylmans. Die Schülerin von Velina Bozhilova sang zwei selbst komponierte Lieder – „The Life-Lover“ und „Your Flame“ – sowie „Too Close“ von Alex Clare und spielte dazu Gitarre. Amelie Kreibich, Klavierschülerin von Natalia Feldbusch, bescherte mit Tschaikowskis „Tanz der Rohrflöten“ aus dem Ballett „Der Nussknacker“, „Erster Verlust“ von Schumann und „Clowns“ von Kabelewski einen sehr gelungenen Konzertabschluss. Eine schöne „Überraschung zwischendurch" war Jan Feltgens Darbietung von Schuberts „Wiegenlied“ in der Klavierfassung von Leopold Godowsky und „Moment exotique“ von Vladimir Horowitz.

Als Anerkennung wurde allen Künstlern unter gebührendem Applaus nach ihren Vorträgen eine Rose überreicht.

 

2015.06.27 | Schülerkonzert | Stuttgart - Steinway-Saal

Das 1. Schülerkonzert der Musikschule Ungefucht in Stuttgart ging am Samstag, 27. Juni 2015 (ab 15:00 Uhr), in der Steinway Galerie Stuttgart (Silberburgstraße) erfolgreich über die Bühne. Hier einige Schilderungen und Einstellungen zum Konzert:

Sehr entspannt war die Atmosphäre bei diesem Konzert und es wurde bis zum Schluss sehr aufmerksam verfolgt. Alle Kinder waren sehr gut vorbereitet und haben sehr gut gespielt. Einige von ihnen hatten erst seit ein paar Monaten Unterricht und zeigten für die kurze Zeit schon beachtliche Leistungen. Klavierlehrerin Lina Stankevičiūtė eröffnete mit einem Stück von Claude Debussy, „Doctor Gradus ad Parnassum“, und moderierte danach gut vorbereitet und mit viel Begeisterung das gesamte Konzert. Eine gute Abwechslung zu den Klavierstücken war der Cellovortrag von Valentin Haase. Interessant und sehr emotional hat Arun Parkin das Stück Walking in the Air vorgetragen. Es gab viele Kinderstücke zu hören, rhythmische ABBA-Songs, von jugendlichen Klavierschülern Stücke von Yann Tiersen und Yiruma, alles sehr schön und gut eingeübt vorgetragen. Eine Erwachsene, Laura Schubert, hat nach sechs Monaten Unterricht anspruchsvolle Stücke wie ein Präludium von Gretschaninow und Kicking the Blues überraschend gut vorgespielt. Am Ende spielte Annita Veneti einen Walzer von Chopin, fein und mit viel Gefühl. Ein tolles Konzert!
Mila Ungefucht

17 Schülerinnen und Schüler boten an diesem Samstagnachmittag ihre seit langer Zeit mit den Lehrern eingeübten Musikstücke unterschiedlicher Stilrichtungen dar.
Es war schön zu erleben, wie kleine und  ältere Schüler mit großer Fertigkeit und Hingabe ihre Musikstücke gespielt haben, wie es ihnen gelungen ist, die Musikinhalte und ihre Gefühle in ihren Vorträgen zum Ausdruck zu bringen. Das Ergebnis war begeisternd und das einhellig positive Feedback aller Beteiligten machte deutlich, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene für Klavier und Musik zu begeistern, eine schöne Aufgabe ist.
Schnell zeigte sich, dass der Fleiß und die Aufregung sich lohnten, der Applaus des Publikums spiegelte das schon lobenswerte Niveau der einzelnen Künstler in ihrer jeweiligen Altersgruppe wieder. Insgesamt zeigte sich die große Kompetenz der anwesenden Lehrer in den vorgestellten Musikstücken der Schüler.
Sowohl das Ambiente als auch der Ablauf machten das Schülerkonzert zu einem gelungenen Event. Die gebotene Anerkennung war der Schüler Lohn für ihre Mühe und ihren Einsatz.
Aufgrund der sehr positiven Erfahrungen und Erlebnisse ist die Entscheidung der Musikschule, diese Veranstaltungen periodisch zu wiederholen, zu begrüßen.
Alena Lashchylava

 

2015.06.26 | Schülerkonzert | München - Movimento

Das 2. Schülerkonzert der Musikschule Ungefucht in München fand wieder im Movimento (Neuhauser Straße) statt. Auf dem Programm, das an diesem Freitag zwei Nachmittagsstunden füllte, standen 23 Klavierschüler mit meist zwei oder drei Klaviervorträgen. Eindrücke von zwei anwesenden Lehrerinnen und einem Gast haben wir hier zusammengestellt:

Wunderbares Wetter in München, lebendige, hübsch angezogene, aufgerregte Kinder - das Konzert begann mit sehr angenehmer Stimmung. Es spielten diesmal ausschließlich Kinder vor, am Anfang die ganz kleinen, fünfjährigen, die aber schon sehr mutig und mit kräfitgem Anschlag auftraten.
Das Programm wechselte ab von Kinder- und Volksliedern, klassischen Stücken bis zu fröhlichem Cha-Cha-Cha, teils vierhändig mit den Lehrerinnen, u. a. verträumte Stücke von Ettore Pozzoli wie „Sul lago“ und „Momento triste“. Besonders virtuos spielten die Brüder Michio und Kenzo Schneider, 8 und 9 Jahre alt. Es wurden von Michio eine Etüde von Yoshinao Nakada und von Kenzo die 12 Variationen über „Ah, vous dirai-je, maman“ von  Mozart sehr schön und sehr gut vorgetragen. Durch das Konzert führten Flora Rundel und Mila Ungefucht. Wir freuen uns auf das nächste Konzert, wieder mit so zahlreichen Teilnehmenden, so unterschiedlichen Stücken von Kindern jeden Alters.
Mila Ungefucht

Erfreulicherweise gab es an dem heißen Junitag eine Klimaanlage in dem schönen großen Raum im Movimento und reichlich Säfte zu trinken, bei denen sich alle gerne schon vor dem Konzert bedienten.
Es gab großen Andrang und viele kleine Pianisten, die es kaum erwarten konnten, an dem schönen großen Flügel loszulegen. Anwesend waren natürlich die stolzen Eltern und die Lehrerinnen Yanping Tu, Noriko Kojima, Natalia Nasledova, Sun Hee Lee, und Tatjana Muntyan.
Mila Ungefucht war mit ihrem Sohn Lean aus Oberursel angereist. Sie hielt eine kurze Ansprache, hieß alle willkommen und wünschte viel Spaß beim Konzert. Dann ging es auch schon los.
Alle Schüler überzeugten durch sehr souveräne Auftritte und das Niveau war wie auch beim letzten Konzert 2013 erstaunlich hoch.
Jeder Schüler bekam nach seinem Auftritt von Lean eine Rose überreicht. Mit Stolz ging er an seine Aufgabe heran und sorgte damit für eine lockere und heitere Stimmung. Das Publikum war entzückt.
Flora Rundel

Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Tochter, Vivienne Dombach, hat mit Natalia Nasledova am 26.06.2015 an Ihrem Klavierkonzert in der Neuhauser Str. 15 teilgenommen. ...
Ich möchte mich auch noch insgesamt für die Organisation bei Ihnen bedanken. Vivi hat sich sooo über die Rose gefreut! Das war eine wunderschöne Idee. Wir waren erstaunt, wie toll auch schon die Kleinsten auf dem Flügel gespielt haben. Es waren schon richtige Pianisten!!!
Mit freundliche Grüßen
M. D.

Hallo Mila,
schön war es, Dich persönlich kennenzulernen!
Wie fandest Du das Konzert?
Ich finde, es ist alles gut abgelaufen …
Und danke fürs Konzert, es ist sehr wichtig für die Schüler gewesen, vorzuspielen, sie sind alle jetzt total motiviert.
Viele Grüße
N. N.

 

2015.02.07/08 | Schülerkonzert | Frankfurt am Main - Campuskirche

Sprühend lebendig eröffnet durch das eingespielte Klavierlehrerinnenduo Miyuki Téllez Onoda und Hanna Yang mit einem Spanischen Tanz von Moritz Moszkowski und moderiert von Cellolehrerin Iris Werhahn, deren erwachsenen Schülerin Silke Weyer mit ihr im Duett ein Allegro aus einer Dotzauer-Sonate als Ausklang bot, war schon der erste Konzertnachmittag am Samstag eine „runde Sache“. Neben zwei weiteren erwachsenen Schülerinnen von Klavierlehrerin Ji Young Kang waren es 11 Kinder, die den Nachmittag mit meist zwei Vorträgen abwechslungsreich gestalteten. Am Klavier, teils vierhändig mit der Lehrerin, führte ihre musikalische Reise von „völlig unverfrorener“ Filmmusik aus Disneys „Eiskönigin“ und anderen populären Songs über viel Klassisches wie Etüden, Menuette, Präludien, Sinfoniesätze etc. und einen „coolen“ Boogie aus „Siebzig Tastenabenteuer“ bis zu traditionellen Liedern unterschiedlicher Herkunft. Eine Premiere der Musikschule Ungefucht war das Vorspiel einer Violinschülerin, der kleinen Lily Zimmermann mit ihrem „Hirtenlied in D-Dur“ von Mozart. Lilys Lehrerin Madina Abdullaeva hatte zudem ihre 13-jährige Tochter Elena, ebenfalls ihre ambitionierte Violinschülerin, mitgebracht und begleitete sie bei ihrem Überraschungsauftritt mit Vitalis „Chaconne" (arr. Charlier) am Klavier.

Fulminant war dann mit doppelt so viel aktivem Musikernachwuchs das Sonntagskonzert. Neben einem vielfältigen Klavierprogramm meist weiter Fortgeschrittener spielte erneut ein Violinschüler von Madina Abdullaeva auf, Konstantin Plischke mit einem Lied in e-moll von Beethoven. Von Gesangslehrerin Maria Victoria Jorge Hernandiz waren diesmal vier Schülerinnen zu hören, alle in Klavierbegleitung von Lehrerin Natalia Feldbusch. Einen ganz großen Auftritt in roter Robe hatte dabei die kleine Lara Emily Carl (8), die drei Volkslieder sang. Wie schon im Vorjahr überzeugte mit ihrer reinen Stimme und einem Schubertlied Madeleine Theobald. Racia Sanchez Garcia zog mit „Go the Distance“ aus Disneys „Hercules“ das Publikum augenblicklich in ihren Bann und Marisa Watermann stimmte mit „Save the Best fort the Last“ auf Bach und Mozart von Ji Young Kangs Klavierschüler Kai Krümmel und das Ende dieses 7. Frankfurter Schülerkonzerts der Musikschule ein.
Klavierlehrer Jan Feltgen, dessen Schüler Constantin Haase - mit „Greensleves“ und „Crazy“ - und Schülerin Mira Rosenbaum - mit „Romanze in Rock“ - Akzente gesetzt hatten, war Moderator dieses Nachmittags und ließ zum Abschluss mit einem kunstvoll gespielten Moszkowski-Walzer die 88 Tasten sprechen. 

 

2014.05.15/16 | Schülerkonzert | Frankfurt am Main - Steinway-Haus

Große, glänzende Flügel zauberten große, glänzende Augen bei dem pianistischen Nachwuchs, der am Freitag und Samstag beim sechsten Frankfurter Schülerkonzert der Musikschule Ungefucht das erhabene Instrument im Bühnenraum des Steinway-Hauses zum Schwingen bringen durfte. Dies zu erleben, war auch für Marko Hartung, den Leiter des Hauses, wie immer wieder, eine Freude – sicher einer seiner Gründe, den Raum kostenfrei zur Verfügung zu stellen.
Insgesamt 26 sehr motivierte Schülerinnen und Schüler hatten sich auf das erste Konzert der Musikschule an diesem Ort vorbereitet. Am Flügel konnten 23 von ihnen – Kinder ab sechs Jahren, Jugendliche und einige Erwachsene – ihr Bestes geben und präsentierten eine reiche Vielfalt von den unterschiedlichsten klassischen Stücken über Tänze und Lieder bis zu kultiger Filmmusik. Highlights unter den durchweg gelungenen Klaviervorträgen waren zur Pause am Freitag ein Chopin-Walzer in Es-Dur, energiegeladen gespielt von Klavierlehrerin Natalia Feldbusch, sowie zur Konzerteinstimmung am Samstag Klavierlehrer Jan Feltgens gefühlvolle Interpretation von Mendelssohn Bartholdys Rondò capriccioso E-Dur op. 14. Ganz ohne Klavier kamen Celloschülerin Lisa Gebhardt, wie im Vorjahr im Duett mit ihrem Lehrer Daniel Esteban Vargas Enciso, und Rocio Sánchez Garcia, eine der beiden teilnehmenden Gesangsschülerinnen von Maria Victoria Jorge Hernandiz, aus. Die Jugendliche füllte ausdrucksstark und sicher allein mit ihrer Stimme den Raum. Zu hören von ihr waren „The Colors of the Wind“ aus dem Disney-Film Pocahontas und „All that Jazz“ aus dem Musical Chicago. Die zweite Gesangsschülerin, Madeline Theobald, ließ in Klavierbegleitung von Mila Ungefucht mit Schuberts „Heidenröslein“ rein bis zu den höchsten Tönen den Freitag ausklingen. Zum Abschluss am Samstag trat als Klavierschülerin mit Bach und Beethoven im Repertoire HR1-Radiomoderatorin Nicole Abraham auf, die auch diesmal wieder durch die Veranstaltung geführt hatte.

 

2013.11.29 | Schülerkonzert | München - Movimento

Das erste Schülerkonzert der Musikschule Ungefucht in München: Für zwei hochmusikalische Stunden sorgten 20 Schülerinnen und Schüler, die an diesem Freitagnachmittag vor dem 1. Advent ihr Können zeigten. Vor Konzertbeginn um 16:00 Uhr drängten sich weit über 60 Musikbegeisterte in den attraktiven Raum des Movimento im bereits vorweihnachtlich belebten Münchner Stadtzentrum.  
Angefangen mit „Hänschen klein“ von Paula Süß (Klavierlehrerin Sun Hee Lee) waren selbst die kleinsten Pianisten dem großen Konzertflügel gewachsen – auch wenn wie bei dem sechsjährige Michio Schneider die Füße noch nicht bis zum Pedal reichten. Sein mitreißender Vortrag dreier Stücke (Klavierlehrerin Noriko Kojima) war einer der überzeugenden und selbstsicheren Klavierauftritte in der ersten, weitgehend den Jüngsten vorbehaltenen Hälfte des Konzerts. Michios Bourrée von Händel in Begleitung seines Bruders an der Bratsche war – zumal einziger Violinbeitrag des Konzerts – ebenfalls besonders.
Bei den souverän auftretenden Jugendlichen und meist jungen, aber auch reiferen Erwachsenen beigeisterten unter anderen jugendliche Klavierschüler von Maria Nguyen-Nhu - etwa mit einem sehr gekonnt und ausdrucksvoll gespielten Chopin-Walzer (Laurin Schubert) oder romantisch interpretiertem „Lied ohne Worte“ von Felix Mendelssohn Bartholdy und „Love Me“ von Yiruma (Carola Rörig).
Erste Sängerin des Nachmittags war Selina Salihamidzic mit „Memory“ aus dem Musical „Cats“ und - unterstützt von Jasmin Machiorello Pardellet - mit „Wrecking Ball“ von Miley Cyrus. Gesangs- und Klavierlehrerin Yanping Tu begleitete am Flügel. Auch ein „größerer“ Schüler von Noriko Kojima, Elias Bamidis, beeindruckte gegen Ende des Konzerts mit seinem virtuosen Scherzo Nr. 2 von Chopin.
„Das Medley“ zum Ausklang hatte Lilli Benedikt, Gesangsschülerin von Katarina Vrabcova, für das Konzert selbst zusammengestellt und begleitete sich bei ihrem Vortrag selbst am Klavier. „Ein gelungener Abschluss eines bemerkenswert guten Konzerts von hohem Niveau, das mich wirklich positiv überrascht hat!“, so Gesangslehrerin Flora Rundel, die die Veranstaltung moderierte und als Anerkennung allen Konzertanten und ihren Lehrerinnen eine Rose überreichte.
Fazit bei Butterbrezeln, Plätzchen, Kaffee und Kuchen mit Mila Ungefucht: Das nächste Konzert mit Münchens motiviertem und begabtem Musikernachwuchs sollte nicht allzu lang auf sich warten lassen.

 

2013.06.22/23 | Schülerkonzert | Frankfurt am Main - Campuskirche

Für volles Haus sorgten am vorletzten Juniwochenende 2013 über 70 Musikschüler in der Kirche am Campus Bockenheim - voll bis oben hin mit musikalischen Klängen, voll bis draußen auf den Flur von einem sehr interessierten und gut gelaunten Publikum. Die meisten Vortragenden sowohl am Samstag- als auch am Sonntagnachmittag waren Kinder mit ihren Klavierstücken auf unterschiedlichstem Niveau. Daneben traten auch reifere Schüler auf - fortgeschrittene Jugendliche ebenso wie Erwachsene, die erst als solche das Klavierspiel ganz neu oder nach vielen Jahren wieder aufgenommen hatten. Überraschend waren die „Familienensembles" mit Sängern oder zusätzlichen Instrumenten sowie die vier- oder sechshändigen Klaviervorträge, auch von Lehrerinnen. Insgesamt wurde von den ersten Kinderliedchen über Klassik und Jazz bis Pop, Filmmusik oder Boogie-Woogie viel Abwechslung geboten. Zumindest das Auftreten war bei allen gelungen - eventuelle Patzer wurden „nonchalant" überspielt. So erhielten auch alle Schüler Urkunden für ihre erfolgreiche Teilnahme.
Bei diesem fünften Schülerkonzert der Musikschule Ungefucht in Frankfurt am Main war auch erstmals eine Celloschülerin zu hören: Lisa Gebhardt eröffnete den Samstagnachmittag im Duett mit ihrem Lehrer Daniel Vargas, der eigens hierfür eine Etüde von Friedrich Dotzauer variiert hatte. Als erste Gesangsschülerin (von Stefanie Mildenberger) bei einem Konzert der Musikschule trat Moderatorin Nicole Abraham auf und ließ – à la Knef – „… rote Rosen regnen“. Ganz real je eine davon gab es als Dankeschön für alle Konzertanten und ihre Lehrkräfte.
Zur entspannten und familiären Atmosphäre trug - wie schon bei den Konzerten zuvor - das appetitliche Buffet mit Kuchen und Snacks bei, die die  Eltern bzw. erwachsenen Konzertteilnehmer mitgebracht hatten.

 

2012.11.24 | Klavierschülerkonzert | Frankfurt am Main - Missionsgemeinde | Fotos *

Bei rund 70 Pianistinnen und Pianisten, die von 11:00 Uhr bis in den Nachmittag auftraten, konnte dieser Konzertsamstag nicht anders als äußerst lebendig und vielfältig werden. Sogar die Kleinsten hatten bisweilen schon Großes zu bieten und zeigten durch kleine Show-Raffinessen ihre Freude am Auftreten. Beeindruckend war unter anderem, was erwachsene Anfänger innerhalb eines halben Jahres lernen können und wie mutig und selbstbewusst die Kinder und Jugendlichen zum Flügel schritten und ihre einfachen bis anspruchsvollen Stücke, teilweise sogar auswendig, präsentierten. Fröhliche sowie kunstvolle vierhändige Schüler-Lehrer-Vorspiele sorgten genauso für Abwechslung wie beispielsweise ein Familienauftritt mit Querflöte spielendem Vater. Klavierlehrerinnen Miyuki Téllez Onoda und Hanna Yang spielten - temperamentvoll wie ein ganzes Orchester - Brahms' Ungarischen Tanz Nr. 5. Überraschungskünstler waren Cellolehrer Iris Werhahn und Daniel Vargas, die den Vormittag mit einer Dotzauer-Sonate ausklingen ließen. Am Nachmittag konnte man Gesangslehrerin Mayumi Nakano erleben, die gemeinsam mit den Klavierkolleginnen Tomoko Ichinose und Emilia Glazun mit „Oh Tannenbaum" Adventsstimmung zauberte. Nicole Abraham, Radiomoderatorin beim Hessischen Rundfunk (HR 1), führte diesmal nicht nur durch das Konzert, sondern griff gegen Ende auch selbst in die Tasten. 

* Eindrücke und Fotos
Ein Tag voller interessanter Darbietungen, der viele schöne Eindrücke hinterlassen und auch jede Menge Bilder geliefert hat! Es sind so viele, dass wir sie hier gar nicht alle einstellen können, eine Auswahl zu treffen ist schwer. Die Fotos sind aber bei unseren Lehrern erhältlich - und sollten noch Fragen darüber hinaus bestehen, senden Sie uns einfach eine E-Mail.

 

2011.10.01 | Klavierschülerkonzert | Frankfurt am Main - Russische Kapelle | Fotogalerie

Insgesamt 47 Klavierschülerinnen und -schüler hatten sich gemeinsam mit ihren Klavierlehrerinnen Tomoko Ichinose, Mila Ungefucht, Katerina Nezhnova, Diana Čemerytė, Pei-Yu Lai, Emilia Glazun, Olga Oster, Stefanie Hauer, Alyona Korotkova, Ji Young Kang, Szilvia Tóth und Anna Mixa auf dieses Konzert vorbereitet. Von 11 bis 15:30 Uhr boten sie ihrem Publikum ein abwechslungsreiches Programm mutig und gelungen vorgetragener Klavierstücke, teilweise vierhändig mit ihren Lehrerinnen. Die meisten Vortragenden waren Kinder, die jüngsten von ihnen sechs Jahre alt. Aber auch Erwachsenen in den Dreißigern machte es sichtlich Freude, ihr Können zu zeigen. Eindrucksvoll ließ Nora Schröter (16) den Konzerttag ausklingen mit einem gekonnt und schwungvoll gespielten Chopin-Walzer. Gemeinsamen Auftakt zum Vormittags- und Nachmittagsteil gaben jeweils die Klavierlehrerinnen Katerina Nezhnova und Tomoko Ichinose mit Tchaikowskys „Valse de la Belle au Bois dormant". Durch die Veranstaltung führte Nicole Abraham, Radiomoderatorin beim Hessischen Rundfunk (HR 1).

 

2010.12.11 | Klavierschülerkonzert | Frankfurt am Main - Campuskirche

Voller süßer und klingender Überraschungen war dieser 3. Adventssamstag mit weihnachtlichem Musikprogramm, gestaltet von Stefanie Hauer, Tomoko Ichinose, Pei-Yu Lai, Katja Nezhnova, Piotr Kaczmarczyk, Olga Oster, Mila Ungefucht und ihren Klavierschülerinnen und -schülern. Los ging es mit „Sleigh Ride“, vierhändig gespielt von den Klavierlehrerinnen Tomoko Ichinose und Mila Ungefucht. Wer dann ans Klavier durfte, das entschieden die Schülernamen auf den Weihnachtspäckchen mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken, die jeweils zuvor gezogen wurden. Zwischen den etwa 30 Schülervorträgen, die meisten von Kindern, gab es einige pianistische Extras von den Lehrern - ganz romantisch interpretierte Katja Nezhnova ein verjazztes „Stille Nacht, heilige Nacht“. Selbstgebackener Kuchen von den Eltern und viele gemeinsam gesungene Weihnachtslieder bereicherten den Konzerttag zusätzlich.

 

2010.01.16 | Klavierschülerkonzert | Frankfurt am Main - Cronstetten-Haus | Fotogalerie

Unter dem Motto „Konzert der Generationen" zeigten Klavierschüler im Alter von vier bis über dreißig Jahren ihrem Publikum in der Seniorenresidenz (Gutleutviertel) ihr Können aus Klassik, Pop und Jazz. Vorbereitet hatten sie alles mit ihren Klavierlehrerinnen Judit Feigl (Mainz), Yuko Myata (Darmstadt) sowie Pei-Yu Lai, Olga Oster und Mila Ungefucht (Frankfurt am Main). Unter den Kindern, die das Vormittagsprogramm mit vielen teilweise vier- oder sechshändig gespielten Jazzstücken gestalteten, war der Kleinste vier Jahre alt. Er trug sein Stück gemeinsam mit seiner Lehrerin vor und sang dazu. Den Höhepunkt des Nachmittagskonzerts der Erwachsenen bot Insa Grewe (32) mit ihrem atemberaubend gespielten Fantasie-Impromptu von Chopin und George Gershwins „I Got Rhythm".